Wir haben vier verschiedene Nudelsorten gekocht, anschließend im Airfryer zu Nudelchips verarbeitet und im Labor auf Acrylamid untersucht.
Was passiert mit einer Probe, nachdem sie im Untersuchungsamt angekommen ist? Und wer entscheidet eigentlich, was im Labor genauer untersucht wird?
Erstmaliger Nachweis des „Shamonda-like Virus“ in Deutschland durch das FLI aus Proben von Baden-Württemberg
Besuchen Sie uns bei „Labs Talk About – Kosmetik für Kids“ am 9. November um 18:30 Uhr. Sind Kindernagellacke wirklich besser geeignet für Kinder als „normale“ Nage ...
Kichererbsen sind nicht nur vielfältig einsetzbar, sondern bringen auch viele Vorteile für eine gesunde Ernährung. Doch wie sieht es mit der Rückstandssituation aus, sow ...
Ein bislang wenig bekanntes Virus sorgt für einen ungewöhnlichen Fall: Bei einem Pferd aus dem Landkreis Ludwigsburg mit plötzlich auftretendem Fieber und schweren neuro ...
Äpfel, Birnen und Trauben gehören zu den beliebtesten Obstarten in Deutschland. Doch welche Rückstände finden sich auf den Früchten, welche Erkenntnisse lassen sich dara ...
Sorbets erfreuen sich gerade im Sommer bei Groß und Klein großer Beliebtheit – ob als erfrischendes Sommerdessert oder vermeintlich gesündere Alternative zu klassischem ...
An Lakritz scheiden sich bekanntlich die Geister – die einen lieben es und können nicht genug davon bekommen, den anderen kommt es nicht in die Einkaufstüte. Aber wie wi ...
Kartoffelschalen-Chips selbst machen? Das klingt nach einer guten Idee für „Zero Waste“. Aber wie viel Acrylamid steckt am Ende tatsächlich in den knusprigen Schalen?
Die gefährliche Tierseuche breitet sich seit einigen Jahren in Osteuropa auch in Richtung Westen aus. Baden-Württemberg ist seit August 2024 ebenfalls betroffen. Oberstes Ziel ist es nun, die ASP einzudämmen. Neben der Jägerschaft und den Nutztierhaltern kann auch die Bevölkerung wesentlich dazu beitragen, die weitere Ausbreitung der Tierseuche zu verhindern.
Nach § 40 Abs. 1a
LFGB sind die
zuständigen Behörden
verpflichtet, bei
hinreichendem
Verdacht die
Verbraucher unter
Namensnennung des
Verantwortlichen
über bestimmte
Sachverhalte zu
informieren.
Die Aufklärung von lebensmittelassoziierten Erkrankungsausbrüchen ist von großer Bedeutung. Dabei ist die enge Zusammenarbeit zwischen Öffentlichem Gesundheitsdienst und der Lebensmittelüberwachung eine wichtige Voraussetzung.
In Baden-Württemberg bieten wir 2 Mal jährlich Ausbildungsplätze zum „staatlich geprüften Lebensmittelchemiker“ bzw. zur „staatlich geprüften Lebensmittelchemikerin“ an. Wir freuen uns auf eure Bewerbung!
Baden-Württemberg
führt im
Zusammen- hang mit
der
vom Ministerrat des
Landes beschlossenen
Gesamtkonzeption zur
Förderung des
ökologischen
Landbaus zusätzlich
ein spezielles
Untersuchungsprogramm für
Lebensmittel aus
ökologischem Landbau
durch.