Besuchen Sie uns bei „Labs Talk About – Antibiotika und Co in Lebensmitteln“ am 28. September um 18:30 Uhr. Es erwarten Sie Einblicke in unsere tägliche Arbeit im Lab ...
In den Untersuchungsämtern Baden-Württembergs ist die MALDI-TOF Massenspektrometrie (MS) eine bewährte Technik zur Identifizierung von Bakterien. Die Methode lässt durch ...
Etwa 30 Gäste besuchten das CVUA Karlsruhe am 18. Mai. Dabei informierten sie sich über Trends im Bereich alkoholfreie Erfrischungsgetränke, die Arbeit des Getränkel ...
Anteil positiver Proben im Bereich der Vorjahre +++ Kennzeichnungsgrenzwert nur in zwei Fällen überschritten +++ Lesen Sie den ausführlichen Bericht
8,9 Millionen Liter Bier – so viel wird schätzungsweise während einer Bundesliga-Saison in deutschen Stadien konsumiert. Diese beeindruckende Zahl verdeutlicht, wie eng ...
Ob Zander, Garnelen oder Miesmuscheln – wer an der Fischtheke einkauft, hat ein Recht darauf zu wissen, woher sein Fisch kommt und wie er gefangen wurde. Doch was ge ...
Seit über 20 Jahren werden in Baden-Württemberg direkt nach der Ernte Stichproben auf gentechnische Veränderungen untersucht. Die Ergebnisse 2025 liegen jetzt vor
deutlich bessere Bedingungen für Arbeitsschutz und Sicherheit ++ Proben 2025: identifizierte Substanzen aus Köderfunden und Vergiftungsfällen ++
Marmeladen-Chaos. Fruchtaufstrich oder Marmelade – was stimmt jetzt wirklich? Die jüngste Änderung der Konfitürenverordnung sorgt für Schlagzeilen wie „Fruchtaufstriche ...
Mit 3 ATF Stunden
Die gefährliche Tierseuche breitet sich seit einigen Jahren in Osteuropa auch in Richtung Westen aus. Baden-Württemberg ist seit August 2024 ebenfalls betroffen. Oberstes Ziel ist es nun, die ASP einzudämmen. Neben der Jägerschaft und den Nutztierhaltern kann auch die Bevölkerung wesentlich dazu beitragen, die weitere Ausbreitung der Tierseuche zu verhindern.
Nach § 40 Abs. 1a
LFGB sind die
zuständigen Behörden
verpflichtet, bei
hinreichendem
Verdacht die
Verbraucher unter
Namensnennung des
Verantwortlichen
über bestimmte
Sachverhalte zu
informieren.
Die Aufklärung von lebensmittelassoziierten Erkrankungsausbrüchen ist von großer Bedeutung. Dabei ist die enge Zusammenarbeit zwischen Öffentlichem Gesundheitsdienst und der Lebensmittelüberwachung eine wichtige Voraussetzung.
In Baden-Württemberg bieten wir 2 Mal jährlich Ausbildungsplätze zum „staatlich geprüften Lebensmittelchemiker“ bzw. zur „staatlich geprüften Lebensmittelchemikerin“ an. Wir freuen uns auf eure Bewerbung!
Baden-Württemberg
führt im
Zusammen- hang mit
der
vom Ministerrat des
Landes beschlossenen
Gesamtkonzeption zur
Förderung des
ökologischen
Landbaus zusätzlich
ein spezielles
Untersuchungsprogramm für
Lebensmittel aus
ökologischem Landbau
durch.