Endlich ist es wieder so weit. Egal ob im Laden gekauft oder beim Obststand an der Ecke, Groß und Klein freuen sich gleichermaßen über die ersten aromatischen Erdbeeren ...
Etwa 2000 Proben untersucht <> 8 Proben potentiell gesundheitsschädlich <> Weiterhin Unterschiede zwischen offener und verpackter Ware <> ausführlicher Bericht verfügbar
Shilajit ist in aller Munde. Das harzartige Gemisch aus dem Himalaya kursiert erfolgreich durch die sozialen Medien und wird durch Influencer und Firmen als Wundermittel ...
Die Untersuchungsergebnisse für 2025 bestätigen den positiven Trend der Vorjahre: Rückstände pharmakologisch wirksamer Substanzen in Proben tierischer Herkunft bleib ...
Die regelmäßige Überwachung der Radioaktivität in der Umwelt sowie in Lebensmitteln, Futtermitteln und Trinkwasser ist ein wesentlicher Bestandteil des nuklearen Notfall ...
Das CVUA Karlsruhe untersucht gezielt seit mehreren Jahren im Rahmen eines Überwachungsschwerpunkts importierte Shrimps aus Aquakultur auf pharmakologisch wirksame S ...
Olivenöl zählt zu den beliebtesten Speiseölen weltweit – doch nicht immer ist in der Olivenölflasche auch drin, was draufsteht. In den letzten Jahren häufen sich die Ber ...
Jung, gepflegt und gutaussehend: Cremes und andere kosmetische Mittel werben mit verschiedenen Wirkstoffen, die für gesunde, jüngere und schönere Haut sorgen sollen. ...
Besuchen Sie uns bei „Labs Talk About – beliebte Trendgetränke“ am 18. Mai um 18:30 Uhr. Es erwarten Sie Einblicke in unsere tägliche Arbeit im Labor und Wissenswer ...
Überschreitungen von Höchstgehalten und Auslösewerten weiter rückläufig +++ vereinzelt Auffälligkeiten bei Eiern, Rind und Wildschwein
Die gefährliche Tierseuche breitet sich seit einigen Jahren in Osteuropa auch in Richtung Westen aus. Baden-Württemberg ist seit August 2024 ebenfalls betroffen. Oberstes Ziel ist es nun, die ASP einzudämmen. Neben der Jägerschaft und den Nutztierhaltern kann auch die Bevölkerung wesentlich dazu beitragen, die weitere Ausbreitung der Tierseuche zu verhindern.
Nach § 40 Abs. 1a
LFGB sind die
zuständigen Behörden
verpflichtet, bei
hinreichendem
Verdacht die
Verbraucher unter
Namensnennung des
Verantwortlichen
über bestimmte
Sachverhalte zu
informieren.
Die Aufklärung von lebensmittelassoziierten Erkrankungsausbrüchen ist von großer Bedeutung. Dabei ist die enge Zusammenarbeit zwischen Öffentlichem Gesundheitsdienst und der Lebensmittelüberwachung eine wichtige Voraussetzung.
In Baden-Württemberg bieten wir 2 Mal jährlich Ausbildungsplätze zum „staatlich geprüften Lebensmittelchemiker“ bzw. zur „staatlich geprüften Lebensmittelchemikerin“ an. Wir freuen uns auf eure Bewerbung!
Baden-Württemberg
führt im
Zusammen- hang mit
der
vom Ministerrat des
Landes beschlossenen
Gesamtkonzeption zur
Förderung des
ökologischen
Landbaus zusätzlich
ein spezielles
Untersuchungsprogramm für
Lebensmittel aus
ökologischem Landbau
durch.