Die baden-württembergischen Untersuchungsämter stellten bei der Untersuchung von 42 Proben spezieller Säuglingsnahrung für kranke Babys und Frühchen keine bedenklich ...
Zahlreiche Artikel empfehlen, nach dem Schälen von Mandarinen die Hände zu waschen oder die Zitrusfrüchte vor dem Verzehr abzuspülen. Doch gelingt das auch im Alltag? Un ...
Ein wichtiger UV-Filter in Sonnenschutzmitteln geriet Anfang 2024 sowie Anfang dieses Jahres erneut in die Schlagzeilen: DHHB (Diethylaminohydroxy-benzoylhexylbenzoa ...
Im mikrobiologischen Trinkwasserlabor des CVUA Stuttgart werden im Rahmen der amtlichen Trinkwasserüberwachung jedes Jahr zahlreiche Trinkwässer gemäß der Trinkwasserver ...
Besuchen Sie uns bei „Labs Talk About – der Tod im Storchennest“ am 9. März um 18:30 Uhr. Es erwarten Sie Einblicke in unsere tägliche Arbeit im Labor und Wissenswer ...
Das CVUA Sigmaringen hat von 2019 bis Ende 2025 insgesamt 109 Proben Wein und Schaumwein sowie 94 Proben Traubensaft auf Schimmelpilzgifte (Mykotoxine) untersucht. Insge ...
Seit über zehn Jahren ist die Kennzeichnung von allergenen Zutaten durch die Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) auch bei unverpackter Ware verpflichtend. Vor vie ...
Seit dem Jagdjahr 2009/2010 veröffentlicht das CVUA Freiburg jährlich die gemessenen Radioaktivitätsgehalte (Cäsium-137) von Wildschweinfleisch. Der Schwerpunkt der Unte ...
Leuchtend grün, fein gemahlen und voll im Trend – Matcha gilt als das besondere Pulver unter den Tees. Seit Jahrhunderten wird das feine Pulver in Japan für seine belebe ...
Fall eines kurz nach der Ablammung verstorbenen Schafes +++ Infektion durch Schimmelpilze als mögliche Todesursache
Die gefährliche Tierseuche breitet sich seit einigen Jahren in Osteuropa auch in Richtung Westen aus. Baden-Württemberg ist seit August 2024 ebenfalls betroffen. Oberstes Ziel ist es nun, die ASP einzudämmen. Neben der Jägerschaft und den Nutztierhaltern kann auch die Bevölkerung wesentlich dazu beitragen, die weitere Ausbreitung der Tierseuche zu verhindern.
Nach § 40 Abs. 1a
LFGB sind die
zuständigen Behörden
verpflichtet, bei
hinreichendem
Verdacht die
Verbraucher unter
Namensnennung des
Verantwortlichen
über bestimmte
Sachverhalte zu
informieren.
Die Aufklärung von lebensmittelassoziierten Erkrankungsausbrüchen ist von großer Bedeutung. Dabei ist die enge Zusammenarbeit zwischen Öffentlichem Gesundheitsdienst und der Lebensmittelüberwachung eine wichtige Voraussetzung.
In Baden-Württemberg bieten wir 2 Mal jährlich Ausbildungsplätze zum „staatlich geprüften Lebensmittelchemiker“ bzw. zur „staatlich geprüften Lebensmittelchemikerin“ an. Wir freuen uns auf eure Bewerbung!
Baden-Württemberg
führt im
Zusammen- hang mit
der
vom Ministerrat des
Landes beschlossenen
Gesamtkonzeption zur
Förderung des
ökologischen
Landbaus zusätzlich
ein spezielles
Untersuchungsprogramm für
Lebensmittel aus
ökologischem Landbau
durch.