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Nur flächendeckende Impfungen bieten sicheren Schutz gegen Blauzungenkrankheit - Nach der Seuche ist vor der Seuche

Dr. Dorothee Ackermann, Dr. Andreas Hänel, Dr. Birgitta Polley

 

 

Inhalt

Zusammenfassung

Untersuchungen auf Blauzungenkrankheit am CVUA Stuttgart aus den Jahren 2007 bis 2010

Hintergrundinformationen zur Blauzungenkrankheit

 

 

Zusammenfassung

In den Jahren 2007 bis 2010 wurden am CVUA 3.029 Rinder, Schafe und Ziegen serologisch auf Antikörper gegen das Blauzungenvirus untersucht. Im gleichen Zeitraum wurden 1.310 PCR-Untersuchungen auf Blauzungenvirus an denselben Tierarten durchgeführt. Die Proben wurden von Tierärzten, Veterinärämtern und Tiergesundheitsdiensten eingeschickt. Es handelte sich fast ausschließlich um Verdachtsproben.


Der Anteil der serologisch positiven Proben stieg von 8,6 % im Jahr 2007 auf 86,5 % im laufenden Jahr 2010 an. Parallel hierzu sank der Anteil der positiven Erregernachweise mittels PCR von 39,0 % im Jahr 2007 auf 0 % im Jahr 2010. Die Ergebnisse beider Untersuchungen zusammen genommen zeigen sehr deutlich den Erfolg der bundesweiten Pflichtimpfung, welche als Reaktion auf den 2006 begonnenen Blauzungenausbruch von 2008 bis 2009 in Deutschland durchgeführt wurde.


Da der Erreger jederzeit wieder eingeschleppt werden kann, sind bei einem unzureichenden Impfschutz der Tiere in Folge der Abschaffung der verpflichtenden Impfungen in Deutschland erneute Krankheitsausbrüche in den Tierbeständen zu befürchten.


In Baden-Württemberg sollen durch die vollständige Impfstoffkostenübernahme für Rinder und Schafe durch die Tierseuchenkasse Baden-Württemberg Anreize gegeben werden, durch freiwillige Impfkampagnen auch zukünftig einen ausreichenden Schutz der Tiere vor Krankheitsausbrüchen zu gewährleisten.
 

Angesichts der wirtschaftlichen Dimension, aber auch unter dem Gesichtspunkt des Tierschutzes wird dringend empfohlen, empfängliche Tierarten auch weiterhin gegen BTV impfen zu lassen.

 

 

Untersuchungen auf Blauzungenkrankheit am CVUA Stuttgart aus den Jahren 2007 bis 2010

 

Serologische Untersuchungen

Im Jahr 2007 wurden am CVUA Stuttgart 1.152 Rinder, Schafe und Ziegen serologisch auf BTV untersucht. Die Quote der positiven Tiere betrug 8,6 %. Hierbei handelte es sich ausschließlich um feldinduzierte Antikörper, da zu diesem Zeitpunkt noch nicht gegen BTV geimpft wurde.


Der Anteil der serologisch positiven Tiere stieg im folgenden Jahr 2008 - auch impfbedingt - auf 33,8 % an (373 von 1103 untersuchten Tieren), im Jahr 2009 sogar auf 82,3 %. Eine Erklärung für den noch relativ niedrigen Anteil an serologisch positiven Proben aus dem gesamten Jahr 2008 könnte darin liegen, dass 2008 aufgrund von Impfstoff-Engpässen erst relativ spät mit der flächendeckenden Impfung begonnen werden konnte. Im Jahr 2009 konnten die Impfungen dann wie vorgesehen flächendeckend durchgeführt werden.


Im laufenden Jahr 2010 wurden von Januar bis Mai 171 Rinder, Schafe und Ziegen serologisch untersucht; der Anteil der positiven Proben lag bei 86,5 %. Da im gleichen Zeitraum kein positiver Erregernachweis mehr geführt werden konnte, kann davon ausgegangen werden, dass es sich hier um Impf-Antikörper handelt, was den Erfolg der landesweiten Impfkampagne somit deutlich belegt. Auch der weiterhin hohe Anteil serologisch positiver Tiere zu Beginn des Jahres 2010 ist Folge der konsequenten Impfungen.


Bei dem Untersuchungsgut handelte es sich fast ausschließlich um Verdachtsproben.

Die unterschiedlichen Probenzahlen in den einzelnen Jahren geben ebenfalls einen Hinweis auf die Bedeutung der Blauzungenkrankheit. So wurden im Jahr 2007, also in der Hochphase der BTV-Ausbrüche, die meisten Proben zur Untersuchung eingesandt. Auch 2008, dem Jahr, in dem mit den flächendeckenden Impfungen begonnen wurde, war die Krankheit noch sehr brisant, wohingegen sich die Situation im Jahr 2009 bereits deutlich entspannte.

 

 

Balkendiagramm.

 

Erregernachweis

Im Jahr 2007 lag die Infektionsquote mit 39,0 % PCR-positiven Proben (89 von 228) sehr hoch.
Im Jahr 2008 (also mit Beginn der Impfaktion) sank die Rate der positiven PCR-Nachweise auf 14,1 %. In den Jahren 2009 und im bisherigen Zeitraum 2010 konnte in den PCR-Untersuchungen des eingesandten Probenmaterials kein BT-Virus mehr nachgewiesen werden. Die PCR-Untersuchungen erfolgten fast ausschließlich im Rahmen von Verdachtsuntersuchungen.

 

Die Tatsache, dass seit dem Jahr 2009 kein positiver Erregernachweis mehr geführt werden konnte, während im gleichen Zeitraum der Anteil der antikörperpositiven Tiere auf über 80 % anstieg, ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass die diagnostizierten Antikörper auf die durchgeführten Impfungen zurückzuführen sind und dass diese Antikörper wirkungsvoll vor Neuinfektionen mit dem Virus schützen.

 

 

Balkendiagramm.

 

 

Auch bei dieser Untersuchung zeigen die Probenzahlen die unterschiedliche Brisanz der Krankheit in den verschiedenen Jahren. Der Rückgang des Anteils an positiven Erregernachweisen im Untersuchungsgut spiegelt sowohl den landes- als auch den bundesweiten Trend wider. Während z.B. im Jahr 2008 in Baden-Württemberg noch 197 BTV-Ausbrüche mit 425 verendeten Rindern, Schafen und Ziegen registriert wurden, gab es im Jahr 2009 im gesamten Bundesland keinen Ausbruch mehr, was den Erfolg der Impfaktion sehr deutlich macht.


Bundesweit gab es im Jahr 2008 noch mehrere tausend BTV-Ausbrüche, im Jahr 2009 wurden hingegen nur noch 9 Ausbrüche registriert, die auf Infektionen im Jahr 2009 zurückzuführen waren.

 

Info

Das Friedrich-Loeffler-Institut weist darauf hin, dass es sich bei den ab Mai 2008 erkrankten Tieren vornehmlich um ungeimpfte Tiere handelte bzw. Tiere, bei denen die Impfungen noch nicht lange genug zurücklagen, um einen ausreichenden Impfschutz zu gewährleisten (Friedrich-Loeffler-Institut, 2010).

 

 

Balkendiagramm.

 

Fazit und Ausblick

  • Seuchengefahr
    Der bisher ungeklärte Ursprung des ersten Blauzungenausbruches in Deutschland macht deutlich, dass es in einer ungeschützten Tierpopulation jederzeit wieder zu einem Ausbruch dieser Viruserkrankung kommen kann. Das Risiko erneuter Ausbrüche der Blauzungenkrankheit (BTV-8) bei Wegfall der verpflichtenden Impfung wird vom Friedrich-Loeffler-Institut als hoch eingeschätzt. Wird die flächendeckende Impfung fortgeführt, so sind die Konsequenzen eines Wiedereintrags von BTV-8 laut Friedrich-Loeffler-Institut vernachlässigbar (Friedrich-Loeffler-Institut, 2009).
     
  • Impfung
    Um erneute größere Ausbrüche der Blauzungenkrankheit zu verhindern, ist es notwendig, dass mindestens 80 % der empfänglichen Tiere einer Population durch Antikörper geschützt sind. Der Anteil an antikörperpositiven Proben in unserem Untersuchungsmaterial lag im Jahr 2008 (nach Beginn der deutschlandweiten Impfung) bei 33,8 % und im Jahr 2009 bei 82,3 %. Somit spiegelt sich der Erfolg der Impfaktion auch in unserem Untersuchungsgut wider. Zeitgleich nahm die Anzahl der positiven Erregernachweise beständig ab und sank von 39 % aller untersuchten Proben im Jahr 2007 auf 0 % im Jahr 2009. Auch im laufenden Jahr traten keine BTV-Erkrankungen auf.

    Diese Erfolge sind auf die konsequenten flächendeckenden Impfungen zurückzuführen.
    Werden die Impfungen aufgrund der Abschaffung der Pflichtimpfung in der Bundesrepublik Deutschland nicht mehr in ausreichendem Maße fortgeführt, wird sich die Situation rasch wieder zum Schlechteren ändern und erneute Krankheitsausbrüche sind zu befürchten.

    In Baden-Württemberg sollen durch eine vollständige Kostenübernahme aller Rindern und Schafen verabreichten Impfstoffe durch die Tierseuchenkasse Baden-Württemberg Anreize gegeben werden, durch freiwillige Impfkampagnen auch künftig einen ausreichenden Schutz vor Krankheitsausbrüchen zu gewährleisten.

    Folgendes kann nicht deutlich genug gesagt werden: lassen nicht mehr genügend Tierhalter ihre Tiere impfen, werden die Antikörper-Titer von bereits geimpften Tieren unter einen schützenden Spiegel abfallen. Dadurch wird auch bei Neugeborenen der durch die Muttertiere übertragbare Schutz absinken.
    Darüber hinaus ist durch das uneinheitliche Vorgehen der einzelnen Bundesländer zu befürchten, dass der Infektionsdruck wieder drastisch zunehmen und es im weiteren Verlauf erneut zu Erkrankungen kommen wird.

 

Info

Das Friedrich-Loeffler-Institut weist darauf hin, dass bei einer freiwilligen Impfung mit einer zu geringen Impfrate der Bestände ein erneutes Aufflammen der Blauzungenkrankheit nicht sicher verhindert werden kann, so dass einem Impfschutz der Tierbestände essenzielle Bedeutung zukommt (Friedrich-Loeffler-Institut, 2009).

 

Hintergrundinformationen zur Blauzungenkrankheit


Die Blauzungenkrankheit

Die Blauzungenkrankheit (englisch Bluetongue) ist eine durch Viren verursachte, nichtansteckende, jedoch durch bestimmte Mücken von Tier zu Tier übertragbare Erkrankung der Wiederkäuer, die bis 2006 nur in Gebieten südlich des 44. Breitengrades (Griechenland und andere Balkanstaaten, Italien, Korsika, Spanien, Portugal, Türkei ) vorkam.
Im Allgemeinen erkranken Schafe schwerer als Rinder. Auch bei Wildwiederkäuern und Kamelen kann die Krankheit auftreten.


Erkrankte Rinder zeigen Läsionen im Maulbereich, sowie am Euter. Weitere Symptome sind Bindehautententzündungen und Schwellungen am Kronsaum der Klauen, welche mit Lahmheit und Festliegen einhergehen können. Es können auch unspezifische Symptome wie Allgemeinstörungen und Fieber, Deckunlust sowie Rückgang von Futteraufnahme und Milchleistung beobachtet werden.

Bei Schafen reichen die Symptome von Teilnahmslosigkeit und Fieber über Entzündungen der Haut und Schleimhaut im Kopfbereich (Bindehaut, Zahnfleisch, Lippen und Nase) mit vermehrten Speichelfluss bis hin zu Blutungen in die Klauenlederhaut mit Ausschuhen und schweren Atemproblemen. Typisch ist bei schweren Verläufen eine geschwollene, blau verfärbte Zunge, welche auch zur Namensgebung (Blauzungenkrankheit) führte.

Die Krankheit geht mit enormen Schmerzen und Leiden für das betroffene Tier einher.

 

Bilder Blauzungenkrankheit.

Abbildung 1 (links):

Hochgradige Entzündung und Erosion der Maul- und Nasenschleimhaut eines mit dem Virus der Blauzungenkrankheit infizierten Schafes

Abbildung 2 (mitte):

Schwere Maul- und Nasenschleimhautentzündung bei einem Schaf mit Blauzungenkrankheit

Abbildung 3 (rechts):

Hochgradige Schleimhautnekrose der Zunge bei einem Schaf mit Blauzungenkrankheit

 

Der Erreger

Der Erreger, das Blauzungen- oder Bluetonguevirus (BTV-Virus), gehört zur Familie der Orbiviren und wird durch bestimmte blutsaugende Insekten (Gnitzen der Gattung Culicoides, auch die bei uns beheimateten Unterarten) übertragen Die Überträger werden als sogenannte Vektoren bezeichnet.

Das Virus kommt in 24 Serotypen vor. Der bei den Seuchenausbrüchen in Deutschland und den Beneluxstaaten vorherrschende Typ war der Serotyp 8, mittlerweile wurde auch Virus des Serotyps 1 und des Serotyps 11 identifiziert. Über Serotyp 6 wurde im Rahmen von nicht zugelassenen Impfstoffen in der Presse berichtet.
 

Das Virus wird von den Gnitzen beim Blutsaugen aufgenommen und durchläuft in diesen einen Vermehrungszyklus. Nach ca. einer Woche werden die Viren durch Stiche auf weitere Wiederkäuer übertragen (Friedrich-Loeffler-Institut, 2008).

Einmal infiziert, sind Gnitzen lebenslang infektiös. Die Virus-Übertragung beschränkt sich hauptsächlich auf die Zeit von Frühling bis Herbst, also die Jahreszeiten, in denen die Gnitzen aktiv sind. Die optimale Temperatur für eine Virusvermehrung in den Gnitzen liegt bei 25° bis 30°C über einen Zeitraum von mindestens 10 Tagen. Unterhalb einer Temperatur von 12°C reduziert sich die Aktivität der Gnitzen und damit die Gefahr einer Virusübertragung erheblich. Gnitzen selbst haben eine Lebensdauer von ca. 10-20 Tagen, wobei die Lebensspanne bei kühleren Temperaturen verlängert ist. Jedoch konnte selbst im Winter in den letzten Jahren an mehreren deutschen Standorten eine Gnitzenaktivität nachgewiesen werden (Friedrich-Loeffler-Institut, 2009). Eine Bekämpfung der Gnitzen hat sich als außerordentlich schwierig erwiesen. Aufgrund ihrer geringen Größe können die Mücken über den Wind verfrachtet werden, was im Seuchenfall sehr große Sperr- und Überwachungszonen (20 bzw. 150 km Radius) notwendig macht.


Während das Virus z. B. auch durch das mehrmalige Verwenden von Kanülen zwischen Wiederkäuern übertragen werden kann, erfolgt keine Weiterverbreitung durch direkten Kontakt zwischen den Tieren.


Im Blutkreislauf von infizierten Wiederkäuern bleibt das Virus je nach Tierart bis zu 80 Tage aktiv (Virämie-Phase). Mittels PCR-Untersuchung kann das Virus noch länger, nämlich bis zu 100 Tage beim Schaf und bis zu 240 Tage beim Rind, nachgewiesen werden (Friedrich-Loeffler-Institut, 2008).

 

Ausbrüche in Deutschland

In Deutschland trat die Krankheit nach ersten Ausbrüchen in den Niederlanden erstmals im August 2006 auf. Die Ausbreitung erfolgte in Richtung der vorherrschenden Windrichtung von den Niederlanden über Nordrhein-Westfalen in Richtung der südlich und östlich davon gelegenen Bundesländer.


Bei dem nachgewiesenen Virus handelte es sich um den Serotyp BTV 8, welcher bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht in der Europäischen Union aufgetreten war. BTV 8 war bislang vor allem in Ländern Mittel- und Südamerikas sowie in einigen afrikanischen Staaten nachgewiesen worden.


Wie das Virus nach Deutschland gelangt ist, konnte trotz umfangreicher epidemiologischer Untersuchungen nicht eindeutig nachgewiesen werden. In Frage kommen unter anderem eine Einschleppung durch illegalen Tierhandel oder Verfrachtung der infizierten Vektoren mit dem Wind (Friedrich-Loeffler-Institut, 2009).


In Deutschland breitete sich die Erkrankung in der völlig ungeschützten Tierpopulation explosionsartig aus.
So wurden im Jahr 2007 ca. 21.000 BTV 8-Fälle in Deutschland registriert, betroffen waren hauptsächlich Rinder, Schafe und Ziegen. Im Jahr 2008 wurden deutschlandweit noch 5.125 Fälle und im Jahr 2009 nur noch 142 Fälle registriert, von denen jedoch nur 9 auf Infektionen im Jahr 2009 zurückzuführen waren.
Im ersten Halbjahr 2010 ist nur ein Fall der Blauzungenkrankheit in Deutschland aufgetreten (Stand 29.4.2010, BMLEV).

 

Impfkampagne

Aufgrund der hohen Zahl an Blauzungenfällen im Jahr 2007 wurde 2008 in Deutschland eine verpflichtende Impfung aller Rinder, Schafe und Ziegen gegen BTV 8 eingeführt. Ziel der zu diesem Zeitpunkt von der EU co-finanzierten flächendeckenden Impfung war die Eradikation (Tilgung) der Erkrankung. Die Impfaktion wurde auch im Jahr 2009 fortgeführt (Friedrich-Loeffler-Institut, 2009).


Seit Beginn des Jahres 2010 erfolgt die BTV-Impfung deutschlandweit nur noch auf freiwilliger Basis. In Baden-Württemberg werden die Impfstoffkosten für Rinder und Schafe vollständig von der Tierseuchenkasse übernommen, die Impfstoffkosten für Ziegen hingegen muss der Besitzer tragen.

 

Literatur

  • Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (2010): Situation der Blauzungenkrankheit in Deutschland.
  • Friedrich-Loeffler-Institut (2008): Informationen zur Blauzungenkrankheit (Bluetongue Disease), Stand Juli 2008.
  • Friedrich-Loeffler-Institut (2009): Qualitative Risikobewertung zur Aufhebung der Impfpflicht gegen die Blauzungenkrankheit, Serotyp 8, im Jahr 2010.
  • Friedrich-Loeffler-Institut (2010): Tiergesundheitsbericht 2009, 10. Jahrgang 2010.

Bildernachweis

Abbildung 1: Ch. Benesch

Abbildung 2: Ch. Benesch

Abbildung 3: CVUA Stuttgart

 

Artikel erstmals erschienen am 05.08.2010