Matcha: Grüner Genuss pur oder auch versteckte Risiken?
Rückstandssituation und Aluminiumgehalte
Isabel Schumacher, Carolin Löw und Dr. Anne Benkenstein
Leuchtend grün, fein gemahlen und voll im Trend – Matcha gilt als das besondere Pulver unter den Tees. Seit Jahrhunderten wird das feine Pulver in Japan für seine belebende und gleichzeitig beruhigende Wirkung geschätzt. Mit seiner wachsenden Beliebtheit steigt auch die Vielfalt der angebotenen Produkte, die sich nicht nur in Teeschalen, sondern auch in Latte-Gläsern, Smoothies und Keksen finden. Doch so gesund und naturbelassen Matcha in der Werbung auch wirkt, lohnt sich ein genauerer Blick. Um herauszufinden, wie es um die Rückstandssituation von Matcha bestellt ist, haben wir verschiedene Proben aus dem Handel untersucht. Die Ergebnisse zeigen: Zwischen den Produkten gibt es Unterschiede – und die Herkunft und Anbauweise scheinen eine Rolle zu spielen.
Das Wort „Matcha“ stammt aus dem japanischen und bedeutet übersetzt so viel wie „gemahlener Tee“. Matcha ist in Deutschland kein lebensmittelrechtlicher geschützter Begriff, doch handelt es sich in der Regel um ein fein vermahlenes Pulver aus Grüntee. Das bedeutet aber, dass es sich bei diesem Produkt nicht immer um das traditionelle und hochwertige Pulver aus Japan handeln muss .
Während üblicherweise bei Tee der Aufguss ohne die extrahierten Teeblätter oder Pflanzenteile verzehrt wird, wird bei Matcha das fein zermahlene Pflanzenpulver mit getrunken .

Matchapulver
Vom Teestrauch zum Matcha – wie das grüne Pulver entsteht
Die Teepflanze - Grundlage für verschiedene Teesorten
Matcha wird, wie auch viele andere Teesorten, aus den Blättern der Teepflanze Camellia sinensis gewonnen. Sie gehört zur Familie der Teegewächse und stammt ursprünglich aus dem südostasiatischen Raum . Heute wird sie vor allem in Indien, Sri Lanka, China und Japan kultiviert .
Der Teestrauch wächst langsam und bildet bereits im zweiten Jahr weiße, nach Jasmin duftende Blüten. Ab dem dritten bis fünften Wachstumsjahr kann mit der Ernte begonnen werden. Für die Teeproduktion werden ausschließlich die jungen Blätter geerntet, da ältere Blätter die Qualität des Tees deutlich mindern. So werden während der Erntesaison in der Regel alle sieben bis zehn Tage die jungen Blätter von Hand gepflückt .
Je nach Anbau- und Verarbeitungsweise entstehen aus derselben Pflanze verschiedene Teesorten:
- Wird der Tee nach der Ernte fermentiert, entsteht schwarzer Tee .
- Werden die blatteigenen Enzyme durch Hitzeeinwirkung inaktiviert, entsteht nicht fermentierter Tee, z. B. grüner Tee oder weißer Tee .
- Wird das Blatt nicht fermentiert, von Stängeln und Blattadern befreit und zu Pulver vermahlen, spricht man von Matcha-Tee. Bei diesem wird das Pflanzenmaterial nicht nur extrahiert, sondern insgesamt konsumiert .
Anbau und Herstellung von Matcha-Tee
Matcha unterscheidet sich von anderen Grüntees vor allem durch seine besondere Anbaumethode und Verarbeitung. Traditionell werden beim japanischen Grüntee die Teesträucher mit Bambusmatten während des Großteils der Wachstumsphase beschattet, um die Pflanze vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen . Durch die Beschattung verändern sich die Blattinhaltsstoffe: so steigt der Aminosäuregehalt (u. a. Theanin) an. Dies verstärkt die Frische des Teegeschmacks und somit die Qualität des Tees. Gleichzeitig nimmt der Catechin- und damit der gesamte Polyphenolgehalt der Pflanze ab, während Koffein zunimmt. Die Abnahme der Catechine kann die Bitterkeit mindern, ebenfalls ein gewünschtes Tee-Qualitätskriterium. Die Beschattung der Teepflanze führt durch die reduzierte Sonneneinstrahlung zu einem höheren Chlorophyllgehalt und dem charakteristischen satten Grün .
Für hochwertigen Matcha werden ausschließlich die jungen Blätter im Frühjahr geerntet. Die beschatteten Teeblätter werden gepflückt und gewaschen . Anschließend werden die Blätter kurz gedämpft, um eine Oxidation zu verhindern, um sie danach schonend zu trocknen . Mit Hilfe von Steinmühlen werden die Blätter schonend zu einem feinen Pulver gemahlen, welches als Matcha-Teepulver bekannt ist .
Von Wasser bis Bambusbesen: So empfehlen Hersteller die Matcha-Zubereitung
Für die Zubereitung von Matcha finden sich im Internet zahlreiche Anleitungen, doch auch die Hinweise auf den Verpackungen der untersuchten Proben zeigen, wie vielfältig die empfohlene Vorgehensweise sein kann. Auf einer Packung wird empfohlen 1 g Matcha-Pulver mit 80 mL Wasser bei 70 °C zu übergießen und den Tee anschließend mit einem Matchabesen kräftig aufzuschäumen. Eine andere Zubereitungsempfehlung rät dazu, eine Teelöffelspitze Matcha mit etwa 100 mL nicht mehr kochendem Wasser zu übergießen und den Tee einige Sekunden intensiv mit einem Bambusbesen aufzuschlagen, bis ein feiner, weißer Schaum entsteht.
Auch für Getränkevarianten, wie Matcha-Latte finden sich auf den Packungen konkrete Hinweise: So soll in einem Fall 2,5 g Matcha (½ Teelöffel) mit 50 mL Wasser bei 80 °C angerührt und anschließend mit warmer Milch aufgegossen werden. Auf einer anderen Verpackung werden nur Symbole angegeben, die jedoch sinngemäß dieselben Schritte darstellen.
Während die Zubereitung je nach Hersteller unterschiedlich ausfällt, liefern unsere Untersuchungen ein eindeutiges Bild.
Untersuchungsergebnisse
Im Rahmen eines Projektes wurden insgesamt elf Matcha-Proben aus dem Handel auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln und Kontaminanten analysiert. Davon stammten neun Proben aus Japan aus biologischer Erzeugung und zwei Proben aus China aus konventionellem Anbau.
Pestizidbefunde
In der Verordnung (EG) Nr. 396/2005 sind die Höchstgehalte an Pestizidrückständen in oder auf Lebens- und Futtermitteln pflanzlichen und tierischen Ursprungs geregelt. Die Höchstgehalte für Tee beziehen sich bereits auf das getrocknete oder anderweitig behandelte Produkt .
Bei den japanischen Bio-Proben wurden im Rahmen der Untersuchungen keine Pflanzenschutzmittel-Rückstände gefunden. Es konnten jedoch Kontaminanten nachgewiesen werden.
Anders zeigte sich das Bild bei den beiden konventionellen Proben aus China: In einer Probe wurde ein Rückstandsgehalt von 0,06 mg/kg mit zwei Stoffen nachgewiesen und in der anderen wurde ein Rückstandsgehalt von 0,07 mg/kg mit vier Stoffen nachgewiesen.
Eine der Projekt-Proben wies eine gesicherte Überschreitung der gesetzlichen Höchstmenge des Stoffes TMA-Octadecyl und eine nicht gesicherte Überschreitung des Stoffes Cetrimoniumchlorid auf. TMA-Octadecyl und Cetrimoniumchlorid gehören zur Stoffgruppe der Quaternären Ammoniumverbindungen. Dabei handelt sich nicht unbedingt um Pflanzenschutzmittel, sondern um Stoffe die typischerweise als Desinfektionsmittel zum Einsatz kommen. Ein möglicher Eintragsweg ist der Waschschritt bei der Verarbeitung der Teeblätter, wenn zum Beispiel quaternären Ammoniumverbindungen als Desinfektionsmittel verwendet werden. Als Dual-Use Stoffe werden die Höchstgehalte jedoch auch in der Verordnung (EG) Nr. 396/2005 festgesetzt.
Befunde an klassischen Pestiziden waren Bifenthrin, das in der Regel als Insektizid eingesetzt wird und Chlorfenapyr, das als Akarizid und Insektizid verwendet wird. Akarizide werden zum Schutz der Pflanze vor Milben und Zecken verwendet. Diese beiden Stoffe gehören zur Gruppe der nicht-systemischen Pestizide und können beim Waschen während der Matcha-Produktion reduziert werden.
Befunde an Kontaminanten
Perchlorat – ein allgegenwärtiger Umweltkontaminant
Perchlorate sind Salze der Perchlorsäure, die in Wasser leicht löslich und sehr stabil sind. Aufgrund dieser Eigenschaften verbleiben sie über lange Zeit überall in der Umwelt und gelten als ubiquitär vorkommende Umweltkontaminanten .
Perchlorat kann durch natürliche Düngemittel, industrielle Emissionen, atmosphärische oder wasserbedingte Prozesse sowie bei der Wasserdesinfektion eingetragen werden. Pflanzen nehmen Perchlorat über die Wurzeln auf, z. B. aus belastetem Boden, Bewässerungswasser oder Dünger. Der mittlere Perchloratgehalt in unseren Matchastichproben lag höher (0,16 mg/kg) als der Rückstandsgehalt klassischer Pflanzenschutzmittel (0,06 mg/kg).
Rechtlich ist der Höchstgehalt von Perchlorat in der Verordnung (EU) 2023/915 geregelt. Der Höchstgehalt von 0,75 mg/kg für Tee bezieht sich bereits auf das getrocknete Erzeugnis . Alle untersuchten Proben lagen unterhalb dieses Höchstgehaltes.
Aus gesundheitlicher Sicht hemmt Perchlorat reversibel die Aufnahme von Jod in die Schilddrüse. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat im März 2025 die tolerierbare tägliche Aufnahmemenge (TDI) auf 0,0014 mg/kg Körpergewicht pro Tag aktualisiert . Für eine erwachsene Person mit 70 kg Körpergewicht entspricht dies einer tolerierbaren täglichen Aufnahmemenge von 0,098 mg. Damit liegt selbst bei einem regelmäßigen Matcha-Konsum die geschätzte Perchlorataufnahme weit unterhalb der von der EFSA empfohlenen tolerierbaren täglichen Aufnahmemenge. Es ist allerdings zu bedenken, dass Perchlorat auch noch durch andere Lebensmittel aufgenommen wird.
Trimesium als prozessbedingte Kontaminante
Bei der Untersuchung von elf Matcha-Proben konnte in sieben Proben ein Trimesiumgehalt festgestellt werden.
Infokasten
Trimesium in Matcha – was steckt dahinter?
Was ist Trimesium und warum ist es nachweisbar in Tee?
Das Trimethylsulfonium-Kation (Trimesium) ist Bestandteil von einigen Glyphosatpräparaten und kann damit sowohl aus einer gezielten Anwendung als auch aus prozessbedingten Einträgen stammen. Bei getrockneten Pflanzenerzeugnissen wie Tee ist es nicht auszuschließen, dass Trimesium während der Trocknung entsteht. In solchen Fällen handelt es sich um eine prozessbedingte Kontaminante, die nicht zwingend auf eine direkte Anwendung eines Pflanzenschutzmittels zurückzuführen ist.
Trimesiumgehalte gelten nach aktuellem Kenntnisstand nicht als gesundheitlich bedenklich, wenn sie sich im gesetzlichen Rahmen bewegen. Trimesium wird von uns regelmäßig mit überprüft, um mögliche Belastungsquellen besser zu verstehen.
Die gemessenen Werte in den untersuchten Matcha-Proben liegen unterhalb der zulässigen Höchstmenge. Somit ist ein gesundheitliches Risiko nach aktuellem Stand nicht zu erwarten.
Aluminiumgehalte in Matcha
Aluminium ist das häufigste Metall in der Erdkruste und gelangt über den Boden in die Teepflanze. Teesträucher nehmen das Metall besonders gut auf und lagern es überwiegend in ihren Blättern ein .
Untersuchungen zeigen, dass in Matcha vergleichsweise hohe Aluminiumgehalte vorkommen können :
In diesem Projekt wurden neun Matcha-Proben auf Aluminium untersucht. Diese Proben wiesen Aluminiumgehalte zwischen 512 und 2085 mg/kg auf. Der mittlere Gehalt lag bei 1112 mg/kg Probe. Diese Werte entsprechen in der Größenordnung den Befunden die vom BfR bereits toxikologisch bewertet wurden (Aluminiumgehalte von etwa 1700 bis 2350 mg/kg) .
Aluminium kann sich bei langfristiger Aufnahme im Körper anreichern und das Nervensystem, die Knochen und die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen. Daher hat die EFSA für Aluminium eine tolerierbare wöchentliche Aufnahmemenge (TWI) von 1 mg/kg Körpergewicht festgelegt.
Beim Aufguss von Tees bzw. Grüntees verbleiben große Aluminium Anteile in den Blättern, die nach dem Aufguss verworfen werden. Anders ist es bei Matcha: hier wird, im Gegensatz zu herkömmlichem Grüntee, das gesamte, fein vermahlene Teeblatt konsumiert. Somit wird auch das gesamte darin enthaltene Aluminium vollständig aufgenommen .
Die von der EFSA für Aluminium festgelegte TWI von 1 mg/kg Körpergewicht kann somit bei regelmäßigem Verzehr von Matcha – insbesondere bei Tees mit hohen Aluminiumgehalten – erreicht oder gar überschritten werden. Ein gelegentlicher Matcha-Genuss ist jedoch nach aktuellem Kenntnisstand unbedenklich .
Wer Matcha häufiger trinkt, sollte auf Abwechslung, Qualität und Herkunft achten. Besonders empfindliche Gruppen – etwa Kinder und Schwangere – sollten den Konsum einschränken .
Neben Aluminium wurden in diesen Proben auch toxische Elemente, wie Blei und Arsen bestimmt. Die Gehalte an Arsen und Blei waren unauffällig.
Fazit
Unsere Untersuchungsergebnisse der untersuchten Matcha-Proben weisen darauf hin, dass es Unterschiede gibt abhängig von der Herkunft und der Anbauart der Teepflanze.
In den Bio-Proben aus Japan wurden keine Pflanzenschutzmittelrückstände festgestellt. Nachweisbar waren lediglich Kontaminanten, die in geringen Mengen vorkamen und überwiegend prozess- oder umweltbedingt entstehen.
Die konventionell erzeugten Proben aus China wiesen dagegen sowohl Rückstände von Pestizidwirkstoffen als auch Kontaminanten auf. Die gemessenen Pestizidrückstandsgehalte lagen insgesamt höher, wobei eine Probe wegen einer gesicherten Überschreitung der gesetzlichen Höchstmenge lebensmittelrechtlich beurteilt wurde.
Die Untersuchungen zeigen, dass Bio-Matcha aus Japan im untersuchten Umfang geringer mit Kontaminanten belastet waren, während bei konventionellen Produkten vereinzelt Rückstände und höhere Gesamtgehalte festgestellt wurden.
Für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet das:
➔ Wer Rückstände möglichst vermeiden möchte, kann auf Bio-Produkte zurückgreifen und auf geprüfte Herkunft achten.
➔ Die festgestellten Werte geben insgesamt keinen Hinweis auf ein akutes Gesundheitsrisiko, zeigen aber Unterschiede in der Belastung je nach Anbauart und Herkunft.
Bildernachweis
Foto: Anne Benkenstein
Quellen
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CVUA Stuttgart: Perchlorat in pflanzlichen Lebensmitteln – ein Follow-up, Dr. Ingrid Kaufmann-Horlacher und Ellen Scherbaum, veröffentlicht am 06.06.2019.
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BfR: Hohe Aluminiumgehalte in einzelnen Matcha-Teeproben, aufgerufen am 08.12.2025.