Dioxine und polychlorierte Biphenyle (PCB) in Lebensmitteln und Futtermitteln – Untersuchungsergebnisse 2025

Lars Kaiser, Dr. Marco Müller, CVUA Freiburg

 

Im Jahr 2025 wurden am CVUA Freiburg insgesamt 558 Lebens- und 121 Futtermittel-Planproben auf Dioxine und PCB untersucht. Eine umfangreiche Auswertung der Untersuchungsergebnisse dieser Proben liegt nun vor.

 

Abbildung: Fotoreihe zu Dioxin-Jahresbericht 2025

 

Das Erfreuliche vorweg: Nur in sehr wenigen Proben wurden erhöhte Belastungen mit Dioxinen und PCB festgestellt. Damit hält der rückläufige Trend an Auslösewerts- und Höchstgehaltsüberschreitungen in Lebensmittel- und Futtermittelproben der vergangenen Jahre weiter an. Seit 01.01.2023 sind die Höchstgehalte für Dioxine und PCB in Lebensmitteln in der Verordnung (EU) 2023/915 geregelt. Im Jahr 2025 kam es in vier Hühnereiproben und in einer Enteneiprobe, sowie drei Wildschweinproben und einer Probe Kalbfleisch mit einer dazugehörigen Probe Leber zu Höchstgehaltsüberschreitungen. Außerdem lagen die Gehalte für Dioxine oder dioxinähnliche PCB bei zwei Hühnereierproben und zwei Proben Rindfleisch über den geltenden Auslösewerten. Diese sind in der Empfehlung 2013/711/EU festgelegt. Erhöhte Gehalte an Dioxinen und/oder PCB wurden außerdem in einer Damwildprobe nachgewiesen. Obwohl in diesem Fall eine Überschreitung geltender Höchstgehalte und Auslösewerte nicht vorlag, wurden die zuständigen Behörden informiert, um potentielle Eintragsquellen bereits frühzeitig identifizieren zu können.

 

Infokasten

Dioxine und polychlorierte Biphenyle (PCB) sind chlororganische Verbindungen mit humantoxischer Wirkung, die in der Umwelt ubiquitär vorkommen. Aufgrund ihrer lipophilen Eigenschaften und ihrer Persistenz reichern sie sich in der Umwelt, wie z.B. in Böden und Sedimenten, an. So gelangen Dioxine und PCB auch in Lebens- und Futtermittel, worüber sie letztlich vom Menschen aufgenommen werden und in Folge insbesondere im Fettgewebe und in der Leber akkumulieren. Vor allem bei langfristiger Aufnahme resultiert daher eine Belastung für den menschlichen Körper.

 

Unter dem Begriff „Dioxine“ werden die beiden Stoffgruppen polychlorierte Dibenzo-p-dioxine (PCDD) und polychlorierte Dibenzofurane (PCDF) zusammengefasst. Von insgesamt 210 Einzelverbindungen (Kongeneren) sind 17 Kongenere aufgrund ihrer toxischen Wirkung und ihrer Anreicherung im menschlichen Körper für die amtliche Lebensmittel- und Futtermittelüberwachung relevant. Bei den polychlorierten Biphenylen wird zwischen dioxinähnlichen PCB (dioxin-like PCB, dl-PCB), die aufgrund ihrer Struktur dioxinähnliche Eigenschaften aufweisen und nicht dioxinähnlichen PCB (non-dioxin-like PCB, ndl-PCB) unterschieden.

 

Tabelle 1: Übersicht der Untersuchungsergebnisse verschiedener Lebensmittel-Planproben aus 2025 im Vergleich zu rechtlich festgesetzten Höchstgehalten und Auslösewerten (Stand 2025). Dargestellt sind die Summengehalte aus Dioxinen und dl-(dioxin-like)-PCB, die Gehalte an Dioxinen, die Gehalte an dl-PCB (jeweils WHO-TEQ) sowie die Gehalte der ndl (non-dioxin-like)-PCB in den untersuchten Lebensmittel-Planproben verschiedener Warengruppen aus dem Jahr 2025.

Lebensmittelgruppe Anzahl Summe aus Dioxinen und
dl-PCB
Dioxine dl-PCB Summe aus 6 ndl-PCB
(Indikator-PCB)
  (n) Median Werte-
bereich
Höchst-
gehalt#
Median Werte-
bereich
Höchst-
gehalt#
Auslöse-
wert*
Median Werte-
bereich
Auslöse-
wert*
Median Werte-
bereich
Höchst-
gehalt#
    [pg WHO-TEQ/g Fett] [pg WHO-TEQ/g Fett] [pg WHO-TEQ/g Fett] [ng/g Fett]
Rindfleisch 68 0,70 0,09 -
5,12
4,0 0,15 0,03 -
3,62
2,5 1,75 0,49 0,06 -
2,84
1,75 2,6 0,1 -
20
40
Schaffleisch 8 0,72 0,47 -
1,68
4,0 0,49 0,11 -
0,91
2,5 1,75 0,37 0,21 -
0,77
1,75 3,1 0,8 -
6,7
40
Schweinefleisch 48 0,10 0,04 -
0,33
1,25 0,06 0,03 -
0,30
1,0 0,75 0,04 0,01 -
0,18
0,50 0,3 0,1 -
10
40
Gänsefleisch 9 0,19 0,11 -
0,59
3,0 0,10 0,06 -
0,21
1,75 1,25 0,08 0,05 -
0,42
0,75 0,2 0,1 -
1,3
40
Pferdefleisch 6 3,47 1,15 -
7,20
10,0 0,61 0,31 -
3,16
5,0 - 2,56 0,83 -
4,18
- 6,7 2,9 -
20
-
Kaninchenfleisch 8 0,30 0,12 -
0,43
1,5 0,09 0,05 -
0,21
1,0 - 0,21 0,07-
0,36
- 1,0 0,3 -
5,3
-
Wildschweinfleisch 10 1,02 0,52 -
26,8
10 0,47 0,20 -
7,47
5,0 - 0,57 0,22 -
19,3
- 24 3,1 -
270
-
Damwildfleisch 14 2,22 0,95 -
7,91
7,5 0,60 0,11 -
1,08
3,0 - 1,43 0,61 -
6,97
- 7,5 2,7 -
23
-
Milch, Milchprodukte, Butter (Kuhmilch) 56 0,43 0,20 -
0,91
4,0 0,13 0,07 -
0,29
2,0 1,75 0,29 0,13 -
0,77
2,00 1,2 0,6 -
3,4
40
Ziegenmilch 6 0,50 0,41 -
0,52
4,0 0,10 0,09 -
0,14
2,0 1,75 0,39 0,31-
0,43
2,00 1,2 1,0 -
1,4
40
Hühnereier 98 0,38 0,08 -
16,4
5,0 0,17 0,04 -
2,03
2,5 1,75 0,19 0,03 -
15,1
1,75 1,0 0,1 -
161
40
Eier (nicht von Hühnern) 6 0,42 0,17 -
10,0
5,0 0,10 0,07 -
2,09
2,5 - 0,32 0,09 -
7,87
- 0,5 0,1 -
50
40
Schweineschmalz 11 0,14 0,03 -
0,50
1,25 0,04 0,02 -
0,10
1,0 - 0,06 0,005 -
0,47
- 0,2 0,1-
4,4
40
Olivenöl 13 0,06 0,04 -
0,13
1,25 0,04 0,02 -
0,06
0,75 - 0,02 0,01 -
0,07
- 0,1 0,02 -
0,2
40
    [pg WHO-TEQ/g Frischgewicht] [pg WHO-TEQ/g Frischgewicht] [pg WHO-TEQ/g Frischgewicht] [ng/g Frischgewicht]
Rinderleber 15 0,06 0,01-
1,14
0,50 0,02 0,005 -
1,08
0,30 - 0,04 0,002 -
0,16
- 0,28 0,01 -
1,22
3,0
Schweineleber 23 0,02 0,01 -
0,07
0,50 0,01 0,006 -
0,06
0,30 - 0,01 0,002 -
0,02
- 0,01 0,01 -
0,04
3,0
Fische 48 0,16 0,002 -
0,97
6,5 0,04 0,001 -
0,57
3,5 -/1,50** 0,13 0,002 -
0,55
-/2,50** 1,0 0,002 -
5,6
75/125##
Dorschleber 6 11,9 8,6 -
20,0
20 1,9 1,2 -
4,6
- - 10,2 7,3 -
15,4
- 74 63 -
139
200
Lebensmittel für Säuglinge und Kleinkinder 20 0,003 0,001 -
0,01
0,2 0,002 0,001 -
0,003
0,1 - 0,002 0,0004 -
0,01
- 0,01 0,002 -
0,05
1,0
Walnüsse 2 0,12 0,05 -
0,20
- 0,02 0,02 -
0,03
- 0,50 0,10 0,02 -
0,19
0,35 0,02 0,01 -
0,03
-
Getrockneter Rosmarin 4 0,04 0,01 -
0,07
- 0,02 0,003 -
0,03
- 0,50 0,02 0,003 -
0,04
0,35 0,08 0,02 -
0,29
-

# Höchstgehalte gemäß Anhang I der Verordnung (EG) 2023/915
## Höchstgehalt Indikator-PCB: 75 ng/g Frischgewicht gilt für Fisch und Fischereierzeugnisse,
125 ng/g Frischgewicht für wild gefangenen Frischwasserfisch
* Auslösewerte gemäß Empfehlung 2013/711/EU
** die genannten Auslösewerte gelten nur für Zuchtfische und Zuchtfischereierzeugnisse

 

Die Ergebnisse im Einzelnen

Fleisch

Im Jahr 2025 wurden insgesamt 171 Fleischproben von Rindern, Schafen, Geflügel, Schweinen, Pferden, Kaninchen, Wildschweinen und Damwild untersucht (Tabelle 1).

 

Zeichnung: KuhDie im Jahr 2025 untersuchten Rindfleischproben (n = 68) wiesen mit einem mittleren Gehalt von 0,70 pg WHO-PCDD/F-PCB-TEQ/g Fett überwiegend Gehalte unterhalb der geltenden Auslösewerte und Höchstgehalte auf. Bei einer Probe Kalbfleisch wurde der Dioxinhöchstgehalt mit einem Gehalt von 3,62 pg WHO-PCDD/F-TEQ/g Fett und der Gehalt an der Summe aus Dioxinen und PCB mit 5,1 pg WHO-PCDD/F-PCB-TEQ/g Fett überschritten. Die Leber des Tieres überschritt mit 1,08 pg WHO-PCDD/F-TEQ/g Frischgewicht ebenfalls den Dioxinhöchstgehalt und mit 1,14 pg WHO-PCDD/F-PCB-TEQ/g Frischgewicht den Höchstgehalt für die Summe aus Dioxinen und PCB. Im Rahmen der Nachermittlung konnte in diesem Fall die Kontaminationsquelle nicht identifiziert werden, jedoch konnte das Futter als Quelle ausgeschlossen werden.

 

Unter dem Oberbegriff Geflügelfleisch wurde im Jahr 2025 neun Proben Gänsefleisch untersucht. Mit einem Median von 0,19 g WHO-PCDD/F-PCB-TEQ/g Fett lagen die Gehalte in allen Proben deutlich unter dem gültigen Höchstgehalt für die Summe aus Dioxinen und dioxinähnlichen PCB (3,0 pg WHO-PCDD/F-PCB-TEQ/g Fett).

 

Zeichnung: SchafAuch die im Jahr 2025 untersuchten Schaffleischproben (n = 8) waren mit einem mittleren Gehalt von 0,72 pg WHO-PCDD/F-PCB-TEQ/g Fett als unauffällig zu beurteilen.

 

Zeichnung: SchweinNach den Vorgaben des Kontrollplans für Kontaminanten in Lebensmitteln wurden im Jahr 2025 insgesamt 48 Schweinefleischproben auf Dioxine und PCB untersucht. Mit einem mittleren Gehalt von 0,10 pg WHO-PCDD/F-PCB-TEQ/g Fett lagen die Proben meist deutlich unter dem zulässigen Höchstgehalt von 1,25 pg WHO-PCDD/F-PCB-TEQ/g Fett und waren daher ebenfalls als unauffällig zu beurteilen.

 

Zeichnung: SchweinAufgrund der anderen Lebensumstände liegen die Gehalte an Dioxinen und PCB in Wildschweinfleisch üblicherweise deutlich über den Gehalten von Schweinefleisch. Dies zeigte sich auch in drei Wildschweinfleischproben (n = 10) aus dem Jahr 2025, bei denen die Gehalte an Dioxinen und PCB teils deutlich über dem gültigen Höchstgehalt von 10 pg WHO-PCDD/F-PCB-TEQ/g Fett lagen.

 

Zeichnung: DamwildErfreulich war, dass bei den im Jahr 2025 untersuchten Damwildfleischproben (n = 15) keine Höchstgehaltsüberschreitungen festgestellt werden konnten. Bei fünf dieser Proben handelte es sich um Reh-Proben, die im Rahmen eines bundesweiten Monitoring-Programms untersucht wurden. Die Gehalte lagen mit einem Median von 2,22 pg WHO-PCDD/F-PCB-TEQ/g Fett unter den geltenden Höchstgehalten.

 

Lediglich bei einer Probe wurde die zuständige Behörde aufgrund erhöhter Gehalte an dioxinähnlichen PCB informiert.

Fische

Im Jahr 2025 wurden Dioxine und PCB in Thunfisch (n = 12), Scholle (n = 8), Rotbarsch (n = 9) und in einem Herring im Rahmen von bundesweiten Monitoring-Programmen untersucht. Außerdem wurden 11 Forellen und 7 weitere Fischproben (2 Matjes, Räucherlachs, Salzhering, Seelachs, Riesengarnelen und Aal) untersucht. Mit einem Median von 0,16 pg WHO-PCDD/F-PCB-TEQ/g Frischgewicht lagen alle Dioxin- und PCB-Gehalte in den vorgelegten Fischproben unter den festgelegten Höchstgehalten und Auslösewerten für Dioxine, dl-PCB sowie für Indikator-PCB.

 

Zeichnung: Konservendose DorschleberÜblicherweise deutlich höhere Gehalte an Dioxinen und PCB sind in Fischleber und dabei besonders in Dorschleber zu finden. Daher wurden im Jahr 2025 auch Dorschleberproben (n = 6) untersucht. Deren Gehalte lagen mit einem Median von 9,1 pg WHO-PCDD/F-PCB-TEQ/g Frischgewicht erwartungsgemäß höher als in Fischproben, jedoch unter den geltendem Höchstgehalt von 20 pg WHO-PCDD/F-PCB-TEQ/g Frischgewicht.

Milch und Milchprodukte

Zeichnung: ButterIm Jahr 2025 wurden insgesamt 58 Proben Milch und Milcherzeugnisse aus Kuhmilch untersucht (Tabelle 1). Neben Milchproben (n = 15) waren darunter auch Sahne (n = 11), Kondensmilch (n = 9), Sahnejoghurt (n = 10), Butter (n = 14) und Käse (n = 2).

 

Die Gehalte der untersuchten Milchproben sowie der daraus hergestellten Milcherzeugnisse lagen mit einem mittleren Gehalt von 0,43 pg WHO-PCDD/F-PCB-TEQ/g Fett auf gleichem Niveau wie im Vorjahr und damit weiterhin deutlich unter den im Jahr 2023 angepassten Höchstgehalten.

Hühnereier

Im Jahr 2025 wurden insgesamt 84 Hühnereierproben sowie 14 Volleiproben auf Dioxine und PCB untersucht. Eine große Mehrheit der Proben war dabei als unauffällig zu beurteilen. Der Median für die Summe aus Dioxinen und dioxinähnlichen PCB lag mit 0,38 pg WHO-PCDD/F-PCB-TEQ/g Fett deutlich unter dem geltenden Höchstgehalt von 5,0 pg WHO-PCDD/F-PCB-TEQ/g Fett. Dennoch wurden auch im Jahr 2025 bei vier Hühnereierproben erhöhte Gehalte an Dioxinen und/oder PCB bestimmt.

 

Zeichnung: Huhn mit EiernBei einer Hühnereierprobe wurde ein Gehalt an dioxinähnlichen PCB von 15 pg WHO-PCB-TEQ/g Fett und ein Gehalt an Indikator-PCB von 161 ng/g Fett bestimmt, was die gesetzlichen Höchstgehalte deutlich übersteigt. Im Rahmen der Nachermittlung wurden am CVUA Freiburg unter anderem Materialproben mit einem Schnellverfahren untersucht. Dabei konnten Lack vom Dach des Hühnerstalls als mögliche Kontaminationsquelle identifiziert werden, da in einer entsprechenden Probe erhebliche Mengen an nicht dioxinähnlichen PCB festgestellt wurden.

 

Neben Hühnereiproben wurden im Jahr 2025 auch vier Proben Wachteleier, eine Probe Straußenei, sowie eine Probe Enteneier untersucht. Letztere überschritt mit 9,96 pg WHO-PCDD/F-PCB-TEQ/g Fett den Höchstgehalt für Dioxine und PCB.

 

Weitere Lebensmittel-Produktgruppen

Im Jahr 2025 wurden außerdem 20 Proben Säuglings- und Kleinkindernahrung sowie Schweineschmalz (n = 11) und Olivenöle (n = 13) auf Dioxine und PCB untersucht. Dabei wurden in allen untersuchten Proben Gehalte an Dioxinen und PCB deutlich unter geltenden Höchstgehalten und Auslösewerten bestimmt.

 

Zeichnung: KräutersäckchenErwartungsgemäß enthielten auch die im Jahr 2025 untersuchten pflanzlichen Lebensmittel (u.a. Rosmarin, Walnüsse, Pilze) sehr niedrige Gehalte an Dioxinen und PCB und waren folglich als unauffällig einzustufen.

 

Futtermittel

Neben Lebensmitteln werden am CVUA Freiburg auch Futtermittel auf Dioxine und PCB untersucht. Die Untersuchungsergebnisse der im Jahr 2025 erhobenen Planproben (n = 121) waren ausnahmslos unauffällig. Bei allen Proben lagen die Gehalte an Dioxinen und PCB unterhalb der jeweils gültigen Höchstgehalte und Aktionsgrenzwerte. In einem Fall wurde dem CVUA Freiburg eine Verdachtsprobe „Malzkeime“ zur Untersuchung auf Dioxine und PCB in Amtshilfe vorgelegt, weil im Rahmen der Untersuchungen im LTZ Augustenberg Auffälligkeiten festgestellt wurden. Tatsächlich konnte der Verdacht einer Kontamination mit Dioxinen und PCB durch die Untersuchungen am CVUA Freiburg bestätigt werden. Die Ergebnisse wurden in einem Sachverständigengutachten zusammengefasst, um die zuständigen Behörden zu informieren.

 

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Bildnachweis

Fotos: pixabay, Zeichnungen und JB-Cover: CVUA Freiburg

 

 

Artikel erstmals erschienen am 10.04.2026