Aktuelle Meldungen aus Karlsruhe

Mikroplastik in kosmetischen Peeling Produkten

15.07.2019 Die europäische Kosmetikindustrie hat 2015 einen freiwilligen Verzicht auf feste, nicht abbaubare Kunststoffpartikel in bestimmten kosmetischen Mitteln bis zum Jahr 20 ...

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Antibiotikarückstände in Garnelen – ökologische Aquakultur versus konventionelle Aquakultur

12.07.2019 Vor dem Hintergrund der immer wiederkehrenden Meldungen zu Antibiotikarückständen in Garnelen aus Aquakultur wächst die Nachfrage nach Produkten aus ökologischer Aufzu ...

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CVUA Karlsruhe unterstützt die Europol/INTERPOL-Operation OPSON VIII zur Aufklärung von Lebensmittelbetrug bei Kaffee

21.06.2019 Bei der diesjährigen von Europol und INTERPOL koordinierten Operation OPSON VIII haben sich dreizehn europäische Staaten zusammengetan, um gemeinsam etwaige Betrugsfäl ...

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Mineralölanalytik in Lippenpflegeprodukten – erste Ergebnisse des Forschungsprojekts MOSH/MOAH in Kosmetika

28.05.2019 Mineralölprodukte sind als Bestandteile in zahlreichen Kosmetika enthalten und stehen seit einiger Zeit in Verdacht, potentiell krebserregende aromatische Kohlenwasser ...

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Kosmetika aus dem Internet - offener Marktplatz für nicht rechtskonforme oder nicht sichere kosmetische Mittel?

27.05.2019 Der Verkauf von Kosmetika über Internet-Plattformen boomt. Das Angebot an Produkten für Körperpflege und Schönheit ist unübersichtlich groß, extrem vielfältig und sehr ...

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News Archiv

Specials

Karlsruher Kosmetiktag 26./27.März 2019 „Sicherheit kosmetischer Mittel“

Am 26. und 27. März 2019 findet der siebte Karlsruher Kosmetiktag (KKT) des CVUA Karlsruhe in den Räumen der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe statt. Renommierte Experten werden über aktuelle Sachverhalte zum Thema „Sicherheit kosmetischer Mittel“ referieren. Über 100 Praktiker aus amtlichen Laboratorien, Forschungsinstituten, der Industrie, Verbänden und sonstigen Einrichtungen werden hierzu - wie stets beim KKT - lebhaft und kontrovers diskutieren.

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Internethandel - Abnehmen ohne Diät? Gesundheitsrisiko für den Verbraucher?

Das CVUA Karlsruhe hat im Rahmen eines Projektes 'Internethandel' u.a. das Angebot an Schlankheitsmitteln im Internet untersucht. Hier sind die Grenzen zwischen Arzneimitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und kosmetischen Mitteln nicht immer klar erkennbar. Ein Gesundheitsrisiko für den Verbraucher besteht besonders, wenn Arzneimittel als angebliche Lebensmittel bzw. kosmetische Mittel im Internet angepriesen werden.

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