Grußwort/Portrait

Herzlich willkommen auf den Internetseiten des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes Freiburg!

 

Seit über 100 Jahren gibt es im Südwesten Deutschlands Untersuchungseinrichtungen zur amtlichen Lebensmittel- und Tierseuchenüberwachung. Für den Regierungsbezirk Freiburg führt das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Freiburg chemische, physikalisch-chemische, toxikologische und mikrobiologische Untersuchungen bei Lebensmitteln einschließlich Trinkwasser durch.

 

Hinzu kommen Untersuchungen von Proben, die der Überwachung hinsichtlich Tierseuchen, Zoonosen und der Tiergesundheit dienen. Ferner werden kosmetische Mittel und Bedarfsgegenstände aus Textilien und Leder analysiert. Weitere Untersuchungstätigkeiten bestehen im Bereich der Umweltradioaktivität.

 

Dr. Roland RennerDem Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Freiburg stehen an den beiden Standorten in der Bissierstraße sowie am Moosweiher moderne Laboratorien mit sehr leistungsfähigen Analysengeräten und diagnostischen Möglichkeiten zur Verfügung.

 

Als technische Fachbehörde ist das Amt dem Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg und dem Regierungspräsidium Freiburg nachgeordnet.

 

Von derzeit ca. 200 Mitarbeitern werden jährlich etwa 19 000 Proben von Lebensmitteln, Textilien, Kosmetika, Futtermitteln und des nationalen Rückstandskontrollplans auf Inhalts- und Zusatzstoffe, Rückstände und Verunreinigungen - auch durch schädliche Mikroorganismen - sowie weitere rund 55 000 Proben in der veterinärmedizinischen Diagnostik umfassend untersucht.

 

Bei allen Tätigkeiten kommt dem Gesundheitsschutz von Mensch und Tier eine besondere Bedeutung zu. Alle Lebensmittel, kosmetischen Mittel und Bedarfsgegenstände müssen sicher und gesundheitlich unbedenklich sein.

 

Die Untersuchungsergebnisse werden in einem Jahresbericht zusammengefasst, bewertet und der Öffentlichkeit vorgestellt.

 

Ergebnisberichte zu aktuellen Untersuchungsprogrammen sowie weitere Fachbeiträge können Sie hier auf unseren Internetseiten einsehen.

 

Ich wünsche Ihnen, dass aus Ihrem Interesse an unserer Arbeit und unseren Ergebnissen möglichst viele für Sie wertvolle Informationen resultieren.

 

Dr. Roland Renner

 

Bericht erschienen am 18.12.2008 08:18:14